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Rotkehlchen,
Erithacus rubecula
Diese Winzlinge mit den großen dunklen Augen und der typischen
rot-orangen Farbe im Gesicht und auf der Brust sind überhaupt
nicht scheu. Sie bauen Napfnester im Bodennähe.
Hinweise:
Laurent Willlenegger aus der Schweiz verwendete u.a. eines meiner
nachstehenden Bilder im Jahre 2005 bzw. 2006 für seine Detaildarstellung
von Jungvögeln, siehe hier,
für das Magazin "Salamandre".
Weitere
Bilder von einer Kölner Familie folgen demnächst (2008).
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Der
Vogel des Jahres 1992 nistet auch dieses Jahr wieder bei uns. Am 12.
April 2003 entdeckten wir das mit 2 Eiern gefüllte Nest in einer
Tonvase auf einem Regal unterhalb einer Außentreppe. Am 16.04.,
17.04., 18.04. und 19.04.2003 kam täglich ein Ei hinzu. Das sechste
jedoch war eindeutig heller und größer: Ein Kuckucksei?
Grund genug für eine intensive Recherche über den kleinen
Vogel.
Nach langer Überlegung haben wir das größere
weiße, sechste (Kuckucks-?) Ei entfernt.
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Das
napfförmige Nest wird aus trockenem Laub, Moos und
Halmen gebaut und mit Tierhaaren und Pflanzenwolle gepolstert.
Nestdurchmesser ca. 13 cm, Höhe ca. 4,5 cm, die Nestmulde
hat einen Durchmesser von ca. 5 cm und ist ca. 3 cm tief.
Das Weibchen baut das Nest in 4 -5 Tagen, am intensivsten
an den ersten beiden Tagen. |
| Oben:
Aufnahme vom 17.04.2003, 4 Eier. |
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Das
Weibchen sucht selbst den Nistplatz aus und baut es meistens
auf dem Boden oder leicht erhöht in Vertiefungen,
Halbhöhlen in Böschungen, oder in hohlen Baumstümpfen.
Es war nicht uns nicht möglich, die Nestmulde von
oben zu fotografieren, denn Rotkehlchen-Nester werden
immer so gebaut, dass es durch ein Vordach von oben gegen
Regen geschützt ist. Die schrägliegende Mulde erschwerte
das Fotografieren, das 5. Ei ist kaum zu sehen. |
| Oben
u. unten: 5 Eier am 18.04.2003. |
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Das
Rotkehlchen ist sehr erfinderisch bei der Suche nach Nistplätzen.
Es verwendet z.B. auch alte Nester von Amseln, Singdrosseln,
Goldammer und Waldlaubsänger. An Schuttabladeplätzen und
Müllkippen wurden Nester in Dosen, Eimern, Gießkannen,
Schuhen usw. gefunden. Freunde berichten von Funden in
Fahrradkörben, Manteltaschen etc. |
| Unten:
6 Eier am 19.04.2003, Kuckucksei ? |
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Die
mattglänzenden Eier werden gewöhnlich täglich im
Morgengrauen gelegt und sind oval bis kurzoval, rötlich-rahmfarben
und dicht rostbraun oder roströtlich gefleckt oder gewölkt.
Die Fleckung kann sich zum stumpfen Pol hin verstärken
und einen Kranz bilden. Bei gewölkten Eiern ist die Grundfarbe
kaum zu sehen und die Eier sehen dann einfarbig hell roströtlich
aus. |
| Durchschnittliche
Größe des Rotkehlchen-Eis: ca. 19,99 x 15,8 mm, Frischgewicht:
ca. 2,34 g, Schalengewicht: ca. 0,135 g. Die Anzahl
Eier im Gelege variiert je nach Länge der Tageshelligkeit
der Regionen im Verbreitungsgebiet. Hierzulande sind
6 Eier üblich. |
| Und
nun zum Kuckucksei:
Im März bzw. April kehren die Kuckucks von
ihren Winterquartieren in Südafrika nach
Europa zurück und legen dann gleich los:
Das Kuckucksweibchen legt ca. 8 - 20 Eier im Frühjahr
und baut kein eigenes Nest, sondern sucht sich
Wirtsvögel: Teichrohrsänger, Waldlaubsänger,
Rotkehlchen, Zaunkönig, Fitis, Zilzalp, Gartengrasmücke,
Gartenrotschwanz, Neuntöter, Wiesenpieper, Bachstelze
und Heckenbraunelle. Je mehr Wirtsvögelnester
es im Revier gibt, umso mehr Eier legt das Kuckucksweibchen.
Das
Kuckucksweibchen beobachtet das Wirtsnest aus
sicherer Entfernung und legt sein (zumeist deutlich
größeres und dickschaligeres) Ei in
wenigen Sekunden unbemerkt im fremden Nest ab,
in der Regel nach Ablage des vorletzten Eis durch
den Wirtvogel. Beim Verlassen des Nestes nimmt
das Kuckucksweibchen meistens ein Wirtsei im Schnabel
mit, um es kurz danach zu verschlingen. Der Jungkuckuck
schlüpft 1-2 Tage vor den Wirtsvogeljungen
und wird somit ohne Konkurrenz sofort von seinen
Wirtseltern gefüttert. Kurz nach dem Schlüpfen
zeigt der blinde Jungkuckuck seine angeborenen
Verhaltensweisen: Er reagiert auf Berührungsreize
im Nest mit dem Hinauswurf seiner Mitbewohner.
Mit seinen kräftigen Beinen schiebt er sich gegen
den Nestrand und stemmt sich empor. So drückt
er in der Regel alle Wirtsvogeleier bzw. die inzwischen
geschlüpften Jungvögel aus dem Nest. |
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03.05.2003 / 09:18h: Jungvögel
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03.05.2003 / 15:57h: Besorgte Mutter
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| Die
Fütterung: |
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04.05.2003
/ 16:28h: Mal stand plötzlich unter der Hecke ein schlankes
Rotkehlchen, mal ein rundliches.
Bis zu einer Viertelstunde lang wurden wir aus ca. 5 m Entfernung
beäugt, denn die Strecke bis zum Nest ist ab der Hecke
ungeschützt. |
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| In
1-Meter-Schüben rannte das Rotkehlchen dann geduckt an der
Mauer entlang über die Terrasse. Das Futter im Schnabel wurde
es wohl schnell los, denn einige Sekunden später flog es schon
wieder fort.
| Dann
verließ noch ein Rotkehlchen das Nest, es müßte
also unbehütet sein. Wir riskierten einen Blick und konnten
in Ruhe die Jungvögel fotografieren. (04.05.03 / 17:16h)
Wie viele es waren, konnten wir nicht feststellen. Sie waren
so winzig und lagen kreuz und quer über einander. Es
war nicht zu erkennen, welche Körperteile wohin gehörten.
Die Jungvögel reagierten auf jedes leise Geräusch
von der Kamera.
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Vergrößerung:

04.05.03 / 17:19h
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Drei Minuten später war schon die nächste Mahlzeit
in Anmarsch. Ab und zu wurde die Raupe oder der Wurm hingelegt,
der Schnabel gewischt und das Futter wieder in den Schnabel
genommen. |
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| 04.05.03
/ 17:20h:
Ca. 20 cm hat sich das Rotkehlchen in 1 Minute fortbewegt.
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04.05.03
/ 17:22h:
Die halbe Terrassenbreite wäre geschafft!
Ein letzter prüfender Blick zu uns rüber und dann
blitzschnell zum Nest. |
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Jungvögel mit schwarzen
Daunen
08.05.2003 / 16:47h, unten die Ausschnittsvergrößerung:
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Die
Rotkehlchen-Jungvögel schliefen fest, nachdem beide
Elternteile sie - buchstäblich im fliegenden Wechsel
- gefüttert hatten. Als sich die Eltern selbst stärkten,
nutzte ich die günstige Gelegenheit für ein
Makro-Foto.
Schwer zu glauben, dass aus diesen schwarzen Jungen mal
bunte Rotkehlchen werden. |
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09.05.2003 / 16:55h
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10.05.2003 / 08:44h
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"Hier sieht mich keiner ..." |

10.05.2003 / 18:50h
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10.05.2003 / 18:53h
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11.05.2003 / 18:22h
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13.05.2003 / 18:14h
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Es sind alle fünf ! |

14.05.2003 / 19:05h -
Durch lautes Singen
verhinderte der Wächter die Aufnahmen! |

15.05.2003 / 13:17h
-
Fast fertig ? |

15.05.2003 / 20:43h
-
Unverändert ... |

16.05.2003 / 11:52h -
Sind noch alle da ? |
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18.05.2003 / 15:06h
-
Leer ! |
Schon
am Freitag, 16.05.03, mittags vor Abreise ins Wochenende
sah das Nest etwas leerer aus als sonst. Am 18.05.03 fanden
wir das Nest verlassen vor. Auch im Gelände war weit
und breit kein Rotkehlchen zu sehen.
Sollten wir in den nächsten Tagen die Jungvögel
im Garten sehen, folgen hier weitere Bilder. Wir denken,
dass sich die Rotkehlchen durch unser ständiges Fotografieren
gestört fühlten, aber hoffen, dass wir sie dennoch
bald wiedersehen. |
Zurück
zu allgemeine Informationen über Rotkehlchen:
des
Rotkehlchens sind z.B. Laub-, Misch- und Nadelwälder mit einer
reichhaltigen Bodenfauna, Parks, Friedhöfe, Feldgehölze und
naturnahe Gärten. Sein Revier ist durchschnittlich ca. 600
m² groß. Der Bruterfolg ist allerdings eher von
der Struktur des Bodenbewuchses abhängig, weniger von
der Größe des Reviers. |
Im
Winter besetzen die Männchen und die Weibchen getrennt
voneinander ihre Reviere. Die Grenzen markieren sie mit ihrem
Gesang. Das Weibchen begibt sich im Winter auf die Suche nach
einem Partner. Dabei ist die Entfernung vom eigenen Revier
unerheblich. Sobald es ein Männchen gefunden hat, dringt
es gegen dessen Widerstand in das Revier ein. Die Aggressionen
des Männchens (Imponiergehabe, Hin- und Herschaukeln
des Körpers, hochgestellter Schwanz, seitliches Trippeln,
lauter Gesang) besänftigt es, indem es sich wie ein bettelnder
Jungvogel verhält: Es zittert mit Schwanz und Flügeln
und beugt leise singend den Kopf. Dieses Werben kann Tage
dauern, bis das Männchen nachgibt. Das Revier wird nun
gemeinsam verteidigt. |
Gesang
Der
Gesang eines Rotkehlchens ist das ganze Jahr über zu
hören, klingt melancholisch und beginnt ca. 1 Std. vor
Sonnenaufgang, wenn andere Singvögel noch schweigen,
und hört erst einige Zeit nach Sonnenuntergang auf. Während
eines Regenschauers ist es still, aber danach ertönt
er wieder. Im Frühjahr nimmt der Gesang wegen der Revierbegrenzung
zu, nach Sicherung der Reviere nimmt er gegen Jahresende ab.
Während des Nestbaus und der Aufzucht der Brut singt
das Rotkehlchen kaum und verstummt in der Mauserzeit ganz.
Rotkehlchen ahmen auch gerne andere Vögel nach: Kohlmeise ,
Blaumeise ,
Amsel ,
Buchfink ,
Mönchsgrasmücke
etc. |
Das
6 Gramm leichte Rotkehlchen bewegt sich auf der Erde hüpfend
vorwärts und meidet kahle, unbewachsene Flächen.
Sein Flug führt dicht über den Boden. Er pflegt
sein Gefieder zu allen Jahreszeiten: morgens wird es mit Tau
und Regentropfen benetzt, anschließend schüttelt
und putzt sich das Rotkehlchen. Abends badet es im flachen
Wasser. An sonnigen Tagen legt es sich mit offenem Schnabel
auf den Boden. Um Parasiten zu beseitigen, nimmt das Rotkehlchen
einzelne Ameisen vorsichtig in den Schnabel und reiben mit
der Ameisensäure ihr Gefieder ein. Dies nennen Vogelkundler
"Einemsen", "Emse" ist eine alte Bezeichnung
für Ameise, wir kennen noch den Begriff "emsig".
Manche Singvögel wälzen sich in Ameisenhaufen, um
sich mit den von den Ameisen abgesonderten Kampf- und Verteidigungsstoffen
gegen ihre Ektoparasiten zu wehren.
Das Rotkehlchen schläft gewöhnlich im dichten Gebüsch,
bei großer Kälte in Hühnerställen, Taubenschlagen
etc. |
Das
Rotkehlchen sucht sich seine Nahrung vorwiegend auf dem Boden
und dreht dabei auch Blätter um. Manchmal sitzt es auf
einem Ast und entdeckt noch aus 8 Metern Höhe Würmer.
Es nimmt im Frühjahr tierische Nahrung in allen Entwicklungsstadien
auf: Ameisen, Asseln, Blattläuse, Flohkrebse, Käfer,
Würmer und andere Weichtiere, Schnecken, Schmetterlinge,
Spinnen und Tausendfüßler. Folgende Gewächse
bieten ihm im Sommer und Herbst pflanzliche Zusatznahrung: Pfaffenbrot,
Brombeeren, Liguster, Hartriegel, Holunder, Feuerdorn, Schneeball,
Efeu, Walderbeeren, Johannisbeeren, Vogelbeeren, Eiben und Wacholder.
Es ist sehr zutraulich und unerschrocken und schaut einen gern
beim Umgraben aus kurzer Entfernung zu, um dann die aufgescheuchten
Insekten und Kleintiere zu vertilgen.
Zur Verdauungsförderung nimmt es kleine Steinchen auf,
unverdauliche Chitinteile der Insekten werden in Ballen herausgewürgt.
Im Winter sucht es Futterhäuschen auf und frisst Fettnahrung. |
Über
das Nest haben wir oben bereits einiges geschrieben. Wenn
sich in der Nähe seines Nestes ein Störenfried aufhält,
bricht das Weibchen ihren Anflug auf das Nest mit Baumaterial
im Schnabel ab und täuscht einen anderen Nistplatz vor.
Wenn die vermeintliche Gefahr vorüber ist, setzt es dann
mit großer Umsicht seinen Nestbau fort.
Rotkehlchen sind geduldige Brüter. Wenn die Jungen nicht
nach 12-15 Tagen schlüpfen, bleibt das Weibchen bis zu
fünf Wochen auf den Eiern. Knacken die Schalen, hilft
es ihnen, den Weg nach draußen zu finden. Um den Brutplatz
geheim zu halten, trägt das Rotkehlchen die Schalen fort,
bis zu 30m weit weg vom Nest.
Rotkehlchen leben in der Regel nur kurz, aber Ausnahmen bestätigen
die Regel: Einige werden ein paar Jahre alt. Zweimal im Jahr
legt das Weibchen seine einheitlichen weißlichen, rostbraun
punktierten Eier. Das Eimuster wird von Mutter auf Tochter
übertragen. Während des Brütens legt das Weibchen
Pausen von 3-5 Minuten ein und wird in dieser Zeit und in
den ersten Tagen nach Schlüpfen der Brut weit weg vom
Nest vom Männchen gefüttert.
Obwohl nur das Weibchen brütet, füttern nach dem
4. Tag beide Elternteile die in den frühen Morgenstunden
geschlüpften Jungen und entfernen den Kot aus dem Nest.
Die Jungvögel rühren sich nicht, wenn das Nest wackelt
und das Weibchen sie füttern will. Sie warten auf den
leise schnatternden Fütterruf und sperren erst dann die Schnäbel
auf. Ab dem siebten Tag zwitschern sie Bettellaute. Nach ca.
13-15 Tagen verlassen die Jungvögel gemeinsam das Nest,
können sich jedoch etwa bis zum 18. Tag noch nicht selbst
ernähren und betteln neben den eigenen Eltern auch andere
Singvögel an. Sobald die Jungen sich selbst versorgen
können, werden sie von den Eltern aus dem Revier vertrieben.
Manchmal wird der Nachwuchs zwischen Männchen und Weibchen
aufgeteilt und im ganzen Revier verstreut. Wenn allerdings
die zweite Brut fällig ist, übernimmt das Männchen
die Fütterung und das Weibchen beginnt das zweite Nest
zu bauen. Die Brutzeit reicht dann bis in den Juli/August
hinein. |
Abgesehen
von den Gefahren durch ein Kuckucksei im Nest werden Gelege
und Jungvögel von Eichelhäher, Elster, Krähen,
Sperber, Mäuse, Ratten, Eichhörnchen und Katzen
bedroht. Auch Laufkäfer und Schnecken gefährden
frisch geschlüpfte Junge. |
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Schöne
Darstellungen und/oder Informationen im Internet
 |
www.manfredgiebing.de |
Wissenswertes
über Biologie, Haltung, Zucht und Schutz des Rotkehlchens sowie
Tipps für eine artgerechte Ernährung. |
 |
www.vogelforen.de |
Das
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Vogelfreunde - Forum für Naturfotografen: "Rotkehlchen auf
Eis" |
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